Spricht denn was dagegen das man den Monitorplatz in ein Plexiglaskabine packt? Achtung, hier fragt der ahnungslose Lichttechniker
Das wäre optisch vertretbar die Sicht zur Bühne bleibt, somit wäre der Platz des Monitormischer safe. Die Bühnencrew muss angepassten Gehörschutz tragen,
bekommt so ungefähr mit was tontechnisch passiert (zumindest ein Signal da ist oder nicht, die qualitative Bewertung ist natürlich nicht 100%ig gegeben...). Das ist ja nun nicht sooo Praxisfern? Oder?
Aber, was machen mit dem FoH-Mann? Ok, der hat es so gesehen ja in der Hand, aber ich denke auch nicht immer das letzte Wort was die Lautstärke betrifft...kommt wohl auf das Beschäftigungsverhältnis an.
Wenn ich das so an Festivals denke bei denen man sich am FoH dermaßen anschreien muss um irgendwas zu verstehen.
Und dazu möchte ich nochmal einen neuen Aspekt in die Diskussion werfen: die Kommunikation der Crew auf lauten Bühnen.
Denn wenn man mit normalen Funken und leichten Headsets oder noch schlimmer nur rasierern arbeitet, schreit man ja nochmal über den Krach auf der Bühne drüber...ätzend.
Selbiges an der Intercom. Soweit möglich nutzen wir Skype als Intercom, aber auf der Bühne bei Umbauten floppt das natürlich.
Wir hatten dieses Jahr in Wacken neue Headsets von Riedel, wir haben sie Formel1-Headsets getauft, die sind echt mal eine großartige Verbesserung. Aber auch nicht billig.
Die dämpfen den Schall angenehm, und durch die gerichteten Mikros kann man auch die Lautstärke der Funke in aktzeptablen Grenzen halten.
Denn unter dem Headset noch ein HearSafe weil die Funke so laut sein muss...das schockt mal garnicht...
Die Frage ist, welche Company die Kohle für gute Headsets wirklich freimacht...denn die sind auch in der Vermietung teuer.