Forumstreffen 26. Februar 2003 in Viersen |
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So, die tollen Tage sind vorüber und ich habe trotz aller Bedenken überlebt. Noch leicht benebelt, gibt es jetzt den Bericht vom Forumstreffen vom 26. Feb. 2003. Den Bericht gibt es in drei Teilen, so dass man sich den für sich relevanten Teil rauspicken kann und sich somit mein Gesülze auf ein Minimum reduziert
Das Treffen, Die Leute, Die Location |
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Das Treffen, die Leute, das BierGleich vorweg: Wer mit dem Gedanken spielt, ein weiteres Forumstreffen (vielleicht im größerem Rahmen) zu veranstalten, dem rate ich dringend sein Handy auszuschalten. Der logistische Aufwand ist nicht zu unterschätzen, zusammen mit den Emails an die Teilnehmer und der Saalsuche muss man einiges an Zeit investieren. Allerdings hat es sich, zumindest aus meiner Sicht, voll gelohnt. Neben dem PA Vergleich und den unnachahmlichen "Fachchinesich-Gesprächen", war es vor allem der nette Umgang der Teilnehmer untereinander, der mir in Erinnerung geblieben ist. Jeder gab bereitwillig Auskunft über seine PA und über alles weitere, was mit unserem Job naturgemäß zusammenhängt. Beispielsweise wurde offensichtlich, dass im Schwabenländle scheinbar mehr für den Job hinter Mischpult gezahlt wird, als am Niederrhein Prima, dass alle Teilnehmer den Weg zum "Hotel Kreuls" gefunden haben. Als PA-Peter samt Kollegen eintraf, hatten wir mit seinem 02R auch eine Aufschaltmatrix zur Verfügung.
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Gegen 14.00 Uhr ging es zur Sache. Nach einer ungewollten Ansprache meinerseits (als Thorsten mir einfach das Mikro unter die Nase hielt) wurden alle PAs nacheinander mit CD Mucke durchgehört. Dabei waren bis auf die Systemcontroller, jedwede EQs und Klangverbesserer ausgeschaltet. Meine subjektiven Klangeindrücke habe ich in "Teil 2" zum Besten gegeben. Thorsten übernahm im weiteren Verlauf die Moderator Rolle, wofür ich jetzt noch dankbar bin. Nach den ersten Höreindrücken mit >flaten< PAs, durfte jeder sein System mittels Terz-EQ auf den Raum tunen. Das war bei den vorherrschenden akustischen Bedingungen auch angebracht. Andererseits können wir in unserem Kreisgebiet auch weit schlimmere Hallen vorweisen, außerdem mussten ja alle Systeme mit dem gleichen Problem kämpfen. Zwischendurch gab es immer das eine oder andere Intermezzo mit Peters und Thorstens "Multifunktionsbox", die von nahezu allen Anwesenden positive Kritiken bekam. Zum Abschluss gab dann mein Chef mittels Playback CD und Beta 58 Funke noch eine Gesangsvorstellung. Was folgte, war "Schnitzel-Time". Der gemütliche Teil wurde damit eingeläutet. Bis sieben, halb acht Uhr verbrachte man am Stammtisch noch einige Zeit mit "Tech Talk, Pommes und Bitburger". Aus den Gesprächen konnte man als Konsens festhalten, dass sich die Aktion für die meisten Anwesenden gelohnt hat. Einfach mal einen direkten Vergleich zwischen Top Systemen zu haben, ist schon etwas Besonderes. Auch das haptische Element darf nicht unterschätzt werden. "Anfassen erlaubt" war die Devise. Der Größenvergleich war schon beeindruckend. Ebenfalls begutachtet wurden die Ampracks, wobei man auch den direkten Vergleich von Powersoft vs. Yorkville machen konnte. In Anbetracht der kurzen Zeit, die uns zur Verfügung stand, konnte man (finde ich zumindest) eine Menge neuer Eindrücke mit auf den Weg nehmen. Außerdem war es wirklich angenehm, mal die Kollegen aus dem Forum persönlich kennen zulernen. Den Pokal für die weiteste Anreise ging natürlich an Thorsten. Ich möchte mich noch mal bei allen Teilnehmern bedanken! Ich hoffe, die Aktion hat Eure Zustimmung gefunden. Also, ich bin für eine Fortsetzung im größeren Rahmen (am besten Open Air) sofort zu haben. |
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Die PAsWie schon im Forum von einigen angedeutet, kann ein PA-Vergleich, wie wir ihn gemacht haben nur bedingt repräsentativ für die Performance eines PA Systems sein. Dennoch möchte ich mich an dieser Stelle so weit aus dem Fenster lehnen und zu jeder PA eine (natürlich vollkommen subjektive) Wertung abgeben. Diese möchte ich jedoch nicht als die "Verkündigung der Offenbahrung" verstanden wissen. Vielmehr würde ich mir wünschen, wenn meine Eindrücke als Diskussionsgrundlage dienen können. Hier also mein >Urteil<: |
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Dynacord Cobra Beginnen wir direkt mit der Anlage, die von meinem Chef gestellt wurde und mit der ich auch schon ca. 20 Mal unterwegs war. Als klassische 2 Wege PA mit sehr kompakten Ausmaßen ist das Handling der Cobra überzeugend. Geringer Platzbedarf, schneller und einfacher Aufbau. So viel zu den Vorzügen, der Rest ist weniger positiv. Generell muss man attestieren, dass die vier weiteren Systeme an diesem Tag in einer anderen Liga spielten. Auffällig war zunächst die schlechte Performance der Cobra im Bassbereich. Der Cobra fehlt es eindeutig an Tiefbass (unter 50 Hz), der Mittenbereich ist sehr gutmütig, klingt aber im Vergleich zu den anderen Anlagen zu indirekt. Der Hochtonauflösung ist ebenfalls nicht optimal. Mit Hilfe eines Terz-EQs lassen sich die Schwächen nur oberflächlich kaschieren, dennoch wird man den nach unten zugeschnürten und in den Mitten hohlen Klang nicht los. Dazu muss ich sagen, dass die von mir eingestellte EQ Kurve eher wie eine Panorama Darstellung des Matterhorns aussah, was offensichtlich nicht für die Anlage spricht. An diesem Punkt hat sich der Test für uns schon ausgezahlt. Da wir fast ausschließlich Rockbeschallung machen, ist klar geworden, dass die Cobra dafür nicht das richtige System ist. Mangelnder Tiefbass und eine viel zurückhaltende Mittenabstimmung machen die Cobra eher zum Fall für den "Heavy Metal Notruf" (0190/666). Zur Verteidigung muss man einräumen, dass die Cobra das günstigste System im Vergleich war und für Gala,- Industrie oder Softrocker bestimmt zu gebrauchen ist. d&b C Serie Volker aus Kempen kam mit einem ganzen Schwung d&b C Serie. Nach kurzem Soundcheck gab es einen relativ geschlossenen Konsens der Anwesenden über dieses System. "HiFi Sound", "angenehm und unaufdringlich" waren die Attribute, die der Anlage zugeschlagen wurden. Im Gegensatz zur Cobra, die ebenfalls sehr gutmütig abgestimmt ist, weist die d&b an den Cobra-Schwachstellen keine Probleme auf. Der Bassbereich ist ausgewogen, und die Mitten zwar unauffällig aber dennoch sehr direkt. Für Rockgeschichten klingt mir persönlich das System schon zu "schön". Außerdem würde ich immer auf den B2 Subbass bestehen, der allerdings auch wirklich gut ist. Fazit: Die d&b klingt eigentlich so, wie die Cobra gerne sein möchte. Zu Recht ist das System jetzt schon ein Klassiker. Vom Handling her ist die C-Serie durch ihre kompakten Abmessungen (Ausnahme B2) unkompliziert und kann ohne weiteres von nur zwei Personen aufgebaut werden. Kling und Freitag Access Ebenfalls aus Kempen brachte Oliver und seine Mannen ein K&F Access mit. Das man mit diesem System "Grossbeschallung" im wahrsten Sinne des Wortes betreibt, konnte man beim Stacking sehen. Das ca. 90 Kilo schwere Topteil auf die beiden Doppelachtzehner zu wuchten, war für mich schon eine zirkusreife Vorstellung. Respekt! Das wäre für mich schon Problem, da wir nicht selten eine PA mit nur zwei Leuten aufbauen müssen. Klanglich bin ich mir bis dato nicht so richtig sicher, wie ich das System beurteilen soll. Es klingt jedenfalls etwas "rockiger" als das d&b, aber ohne zu nerven. Etwas problematisch hörten sich die unteren Mitten an. Diese waren im Saal überbetont und machten den Klang etwas verwaschen. Allerdings sollte das mit einem Terz-EQ in den Griff zu kriegen sein. Das Top klingt auf jeden Fall gut. Was mir ein wenig gefehlt hat, war die Auflösung von Becken und Hallräumen. Ich hatte das Gefühl, das ganz "obenrum" das System etwas "zu" ist. Aber da kommen wir schon eher in die Kategorie "Geschmack". Meine Meinung: Eindeutig ein System der Oberklasse, ich würde nicht weinen, wenn man mir eines hinstellen würde ;-) . Ach so, die Boxen sind wirklich oberamtlich verarbeitet, so weit sich das von außen begutachten lässt. GAE Director Stefan und Kollegen brachten zwei GAE Stacks mit, bestehend aus Director Top und zweimal 118'ner Einzelbässen pro Seite. Durch die niedrigere Höhe der Bässe sah das Stacking des ebenfalls schweren Director Topteils nicht ganz so spektakulär wie beim Access aus, dennoch mussten auch hier drei Leute Hand anlegen. In Punkto Sound, war das Director für mich persönlich diesem Tag die ausgewogenste Anlage. Von unten bis oben war alles da, Frequenzlöcher gab es keine. Nach ganz unten konnte nur noch die d&b besser, ganz oben klang die Director ähnlich dem K&F. Das ist das einzige kleine Manko für mich. Obenrum hätte es noch ein klein wenig offener sein dürfen. Ansonsten eine sehr impulstreue, direkt klingende PA, die mir persönlich sehr gefällt. Die Tiefmitten kamen für mich definierter als beim Access, da hätte man in diesem Saal nicht mehr viel filtern müssen. Die Definition in den unteren Mitten entscheidet gerade in schlechten Räumen (wie bei unserem Vergleich), ob die Anlage "warm und voll" oder "schwammig und wummerig" klingt. Beim Director war es einfach nur gut. Concert Audio Evolution Serie Dass man mit einer generellen Bewertung der Systeme aufgrund des Saals vorsichtig sein sollte, zeigte sich an der Concert Audio. Alle waren wir gekommen um endlich Thorsten und seine "ESX Wunderwaffe" zu hören. Ich wollte im Vorfeld von der "UN" vorsichtshalber schon einen Trupp >Blauhelme< einfliegen lassen, hab es aber dann doch besser gelassen. Dementsprechend war die Erwartungshaltung hoch. Um es direkt zu sagen, das Ergebnis war nicht überzeugend. Gerade der Bass versagte in dem Saal, anderes kann man es nicht ausdrücken. Peter brachte es mit charmanter Zurückhaltung auf den Punkt: "Thorsten, wo bleibt der Bass???" Der ESX Bass, von seinen Abmessung mit dem B2 vergleichbar, überzeugt durch sein tolles Design, den zahlreichen Griffen und durch ein prima Handling trotz seiner Grösse - nur "Bässe" produzieren konnte er am diesem Tag nicht. Das Topteil zeigte jedoch wo es lang geht, trotz fehlender Bassunterstützung. Ähnlich bestückt wie das GAE, klingt es dennoch etwas anderes. Es ist im Vergleich zum Director noch "direkter" und löst nach oben hin weiter auf. Vielleicht schon zwei, drei dB zuviel, mir gefiel es jedoch auf Anhieb. Tendenziell, je nach eingelegter CD, war das Top schon ein wenig aggressiv, was sich aber vielleicht auch auf die fehlende Bass-Unterstützung der "Wunderwaffe" zurückführen lässt. Für meinen Chef und mich war das EVO an diesem Tag jedenfalls aus unserer Kalkulation ausgeschieden, da half auch der Test mit Live-Gesang (ja, bei uns singt der Chef noch selbst!) nicht weiter. Das d&b war leider schon abgereist, so dass Cheffe und meine Wenigkeit in Punkto Live-Vocals mit der K&F und vor allem mit der GAE die Favoriten ausgemacht haben. Der CA fehlte es in diesem Punkt wiederum an der nötigen Wärme und Tiefe in den Mitten. |
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Die KaufentscheidungDie erste Entscheidung: Ich habe den Test u.a. ja auch initiiert, um für unsere kleine Firma eine neue PA für Rockbeschallung zu finden. Nach diesem Mittwoch hieß mein Kandidat eindeutig GAE Director. Im Vorfeld haben wir jedoch ganz klar mit dem EVO geliebäugelt, und dafür gibt es meiner Meinung nach auch handfeste Gründe, die ich kurz anführen möchte. Handling: Wir alle haben an diesem Tag Thorsten, den schwäbischen Herkules, kennen gelernt. Wie dieser den ESX alleine auf/ und abgebaut hat spricht zum einen für eine kraftsteigendere Wirkung von "Spätzle-Ernährung" und zum anderen für einen ergonomisch perfekt gestaltetes Gehäuse. Gleiches gilt für das Top Teil, dass sich gut mit zwei Leute stacken lässt. Überall gibt es Griffe und das Fluggeschirr ist schon integriert, Hammer! Da ist dann wirklich schon Weihnachten. Aufgrund meines fortgeschrittenen Alters möchte ich zu zweit nicht versuchen, ein Director oder Access Top zu stacken. Daher klarer Punktsieg an das EVO. |
| 2 oder 3 Wege: Im Gegensatz zum Director kann das Evo optional auch 2 Wege gefahren werden, was für mich folgende Vorteile bietet. Erstens benötigt man nicht die sauteure CACOM-Verkablung des Directors und zweitens lässt sich, falls man wie wir gleich vier Stacks kaufen will, die große Anlage in zwei kleine Anlagen aufteilen. So lassen sich entweder einmal 3.000 oder zweimal 1.500 Leute beschallen. Das kann man natürlich mit dem Director ebenfalls machen, allerdings benötigt man dafür zwei Endstufen mehr, womit wir unser Budget überschreiten würden. Hier punktet das EVO ebenfalls, aber es gibt auch einen problematischen Punkt. Ridertauglichkeit: CA oder GAE - klar, ein Ami kennt beide PAs nicht, aber bis auf Carl Verheyen (Gitarrist von Supertramp) hab ich noch nie eine Ami-Kapelle gemischt. Von daher - egal. Aber rein >innerdeutsch< hat GAE natürlich eine klar bessere Marktposition als CA. Das kann ein Problem sein, genauso wie die geringe Verbreitung am Niederrhein. Vielleicht muss man sich mal was dazu leihen, dass könnte problematisch werden. Aber wie gesagt, in Punkto Sound hatte das CA für mich eh schon verloren, wenn da nicht der Live-Test am anderen Tag gewesen wäre... Concert Audio zusammen mit Ranzig auf dem "Lückenfüllerfestival": Tja, aufgrund des Vergleichs am Vortag nahm mich mein Chef auf die Seite und fragte vorsichtig, ob wir nicht prophylaktisch die Cobra aufbauen sollten. "Dann muss man ja noch mehr schleppen!?!" ging mir so durch den Kopf. "Ach nee, lass mal - wird schon". Tja, also nur die CA aufgebaut und mal wieder den CD-Player angeschmissen (gleiche TOTO CD vom Vortag drauf) und dann war erstmal staunen angesagt! Das klang nicht nach der Anlage vom Vortag, obwohl wir nichts am Controller und/oder den Amps verstellt haben. Es tönte so, wie es der Entwickler wohl angedacht hatte. Der Bass kam satt und impulstreu, untere Mitten waren ebenfalls satt vorhanden, so dass ich sogar bei 315, 100, 125 Hz etwas raus genommen habe. Einzig das Top klang, wie ich es noch vom Mittwoch in Erinnerung hatte, sehr direkt mit toller Auflösung in den Höhen. Ganz seltsam - der Bass muss sich irgendwie beim Vergleichstest ausgelöscht haben. Aber dermaßen stark, wie ich es in zehn Jahren am FoH noch nicht gehört habe, wirklich strange. Philosophie Ich hab ja in meinen Anfängen auch anderen Kollegen über die Schulter geschaut, und ein FoH Mann der ersten Stunde sagte mal zu mir: "Wenn Du Dir PAs anhörst, denk dran - der erste Eindruck ist immer der richtige." Im Laufe der Jahre muss ich immer wieder feststellen, wie oft das doch zutrifft. Am Tag des Vergleichstest stand mein Urteil nach 15 Minuten fest, die CA hatte verloren. Als ich jedoch am Open Air die CA angeschmissen habe und Simon Phillips in gewohnt perfekter Manier aus dem EVO tönte, musste ich mein "Vor-Urteil" über Bord werfen. An diesem Tag war das EVO einfach nur gut und es war sehr einfach darauf zu mischen. Will sagen: Alles war gut an diesem Tag. Als dann Thorsten noch am Summen-EQ bei 30 & 40 Hz ein wenig reindrehte und das sofort hör- und fühlbar wurde (in 25 Meter Entfernung), da musste ich dann wirklich grinsen. Meine Fresse, da war sie - die Wunderwaffe! Auch sonst war alles Oberklasse: Reichweite, Headroom und Auflösung - alles war so, wie man es von einer Top-PA erwartet. Die zweite Entscheidung: Ja, jetzt stehen wir aber ganz schön blöd da. GAE oder EVO, was denn nun? Ich würde das EVO sofort nehmen, wenn ich nur wüsste, was mit dem Bass los war. Darüber hinaus werde ich mir aber noch einen Job mit GAE anhören, am bestem beim Stefan, der hat ja an dem Open Air das EVO ebenfalls gehört. Er kam leider zu einem ungünstigem Zeitpunkt wo der Sound noch nicht ideal war, da die Shure Grenzfläche in der Bass Drum bei ca. jedem 4-5 Schlag wunderbar verzerrte, was mich wiederum in den Wahnsinn trieb, da ich gerade erst ein neues Speiseteil gekauft hatte. Aber "Irgendwas ist ja immer"! |
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